Fast PDF bringt schon jetzt PDFs zu iBooks?
Apps Donnerstag, 10th Juni, 2010
Auf der World Wide Developer Konferenz in San Francisco am Monat hat Steve Jobs nicht viel über das iPad gesagt, sondern hauptsächlich nur ein paar Statistiken zu den Verkaufszahlen des iPads und den Apps genannt (die auch sehr beeindruckend waren). Das einzige neue betraf das iPad und das iPhone zusammen. Mit der iBook App, die es ab iOS 4 auch auf dem iPhone gibt, kann man zukünftig auch ganz normale PDFs lesen. Dies geht dann auf dem iPad und dem iPhone und wird zwischen beiden Geräten übers Internet synchronisiert. Wer schon jetzt PDFs in einer App lesen möchte, die wie iBooks aussieht, kann sich Fast PDF holen. Fast PDF läuft als einheitliche App auf dem iPhone und iPad und kostet nur 0,79 Euro (Download-Link). Da es eine universelle App ist, muss man sie nur einmal kaufen wenn man ein iPhone und iPad oder iPod Touch hat.
Fast PDF hat ein Regal für die PDFs, das genauso aussieht wie in der iBook App. Es fehlt zwar der entsprechende Shop oder Marketplace für die PDFs, aber man kann sich diese direkt aus dem Internet oder über den PC/Mac runterladen und dann via iTunes synchronisieren. Man kann die PDFs dann so lesen wie es auch in der iBook App möglich sein wird – mit sehr ähnlichen Features, darunter Lesezeichen und man kann die Helligkeit des Displays einstellen, was beim Lesen sehr wichtig ist.
Auch wenn die meisten E-Books in einem anderen Format erscheinen, sind PDFs immer noch sehr wichtig. Besonders in Universitäten und allgemein in der Wissenschaft werden Artikel und Magazine oft als PDF im Internet veröffentlicht. Ab dem 21. Juli wird man zwar mit der iBook App PDFs lesen können, aber wer das jetzt schon in einem sehr guten Reader tun möchte, sollte sich die Fast PDF App holen.
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