iPhone App-Zensur – Apple setzt auf sauberes Image
Allgemein Freitag, 19th März, 2010
Apples sauberes Image
Weil sie zu freizügig sind, hat Apple über 5000 Anwendungen für das iPhone und den iPod Touch aus dem Apple Store herausgenommen. Im App Store gab es außerdem erhebliche Verschärfungen, was die Regeln für erotische Inhalte im App Store betrifft. Bekannte Print-Titel wie die Playboy-App oder die Sports-Illustrated App stehen jedoch weiterhin zur Verfügung. Anwendungen mit ähnlichen Inhalten sind jedoch gesperrt worden oder werden gar nicht mehr zugelassen. Diese Maßnahme rührt aus der Tatsache hervor, dass es von Seiten der User viele Beschwerden gab. Insbesondere Frauen und Eltern haben sich über diese Apps beschwert. Sie lamentierten darüber, dass diese Apps oder Darstellungen teilweise obszön und moralisch verwerflich gewesen seien.
Damit sollen die neuen Regeln jetzt für ein besseres Image sorgen. Diese Regeln sehen auch vor, dass keine nackte Haut, keine Männer oder Frauen in Badekleidung und auch keine Silhouetten nackter Körper zu sehen sind. Es dürfen keine Inhalte enthalten sein, welche als sexuell erniedrigend empfunden werden könnten. Darüber hinaus dürfen auch keine sexuellen Anspielungen enthalten sein. Apple geht es vor allem um das saubere Image. Dies möchte man nicht gefährden. Denn Apple könnte Gefahr laufen, dass zu viel Erotik die Kunden abschreckt und diese das Interesse an den Apps verlieren. Daher werden diese stringenten Maßnahmen auch durchgeführt.
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