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Selbstmordserie bei iPhone 4G Hersteller Foxconn geht weiter

Mit dem iPhone 4G hat Apple ein heißes Eisen im Feuer, das den Markt der Smartphones in Zukunft beherrschen könnte. Doch scheinbar gibt es hinter den Kulissen einige Probleme, die Apple ganz und gar nicht schmecken dürften.

Foxconn-Mitarbeiter mit Selbstmord:
Im Jahr 2010 haben sich nämlich schon zehn Mitarbeiter von Foxconn selbst getötet. Von zahlreichen weiteren Selbstmordversuchen ist die Rede, die ebenfalls durch die Medien geistern. Beim neuesten Selbstmord eines Foxconn-Mitarbeiters handelt es sich um einen 19-jährigen Chinesen, der sich von einem Gebäude des Konzerns in den Tod stürzte.

Was der Grund für den Selbstmord des Chinesen ist, das ist noch unklar, dennoch wird von vielen Seiten davon ausgegangen, dass es sich um persönliche Probleme gehandelt hat. Auch wenn von manchem behauptet wird, dass Apple zwecks Geheimhaltung zu viel Druck auf seine Mitarbeiter ausübt, hat Apple selbst nichts mit den Foxconn-Mitarbeitern zu tun. Aus diesem Grund kann ein etwaiger Druck nichts mit den Selbstmorden zu tun haben.

Selbstmordrate in China generell hoch:
Vielmehr dürften die Selbstmorde ein chinesisches Problem sein, da die Selbstmordrate in China besonders hoch ist, verglichen mit anderen Industrie- und Schwellenländern. Besonders betroffen ist hierbei die Gruppe der Menschen zwischen 18 und 25 Jahren, was den Behörden in China zu denken geben sollte.

Ob die chinesische Regierung in irgendeiner Form reagieren wird, das ist mehr als unwahrscheinlich, dennoch wäre eine Intervention seitens der Regierung durchaus wünschenswert, damit nicht noch mehr junge Menschen zu einem Suizid getrieben werden.

Keinen Einfluss auf iPhone 4G:
Auf die Entwicklung des iPhone 4G sollen die Selbstmorde der Mitarbeiter von Foxconn keinen Einfluss haben. Zwar scheint Apple die Vorfälle zu bedauern, dennoch kann es sich ein Konzern wie Apple nicht leisten, die Produktion einfach zu stoppen bzw. zurückzufahren.

Zumal die Vorfälle selbst nichts mit Apple zu tun zu haben scheinen, sondern auf persönliche Probleme der Mitarbeiter zurückzuführen sind.


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Danke fürs Weitersagen!

Erstellt von Sotos an Mai 25 2010. geschrieben in Allgemein. Sie können allen Kommentaren zu diesem Artikel folgen unter RSS 2.0. Sie können einen Kommentar schreiben oder einen trackback setzen zu diesem Artikel

7 Kommentare für “Selbstmordserie bei iPhone 4G Hersteller Foxconn geht weiter”

  1. Selbstmordserie bei iPhone 4G Hersteller Foxconn http://yigg.it/zsvz6

  2. RT @iPhoneTwitts: Selbstmordserie bei iPhone 4G Hersteller Foxconn http://yigg.it/zsvz6

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  4. RT @ermisnet: Selbstmordserie bei iPhone 4G Hersteller Foxconn http://yigg.it/zsvz6

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  6. “Auch wenn von manchem behauptet wird, dass Apple zwecks Geheimhaltung zu viel Druck auf seine Mitarbeiter ausübt, hat Apple selbst nichts mit den Foxconn-Mitarbeitern zu tun. Aus diesem Grund kann ein etwaiger Druck nichts mit den Selbstmorden zu tun haben.”

    So reden sich Apple-Jünger die Welt schön.

  7. Gerd Liebhäuser

    238 EUR für einen Monat buchstäbliche Vollzeitarbeit…

    3744 Arbeitsstunden (365 Arbeitstage – 52 “Feier-” Tage @ 12 Stunden Tagesarbeitszeit) pro Foxconn-Arbeiter pro Jahr bei 238 EUR monatlich … das macht dann, (12 x 238 EUR =>) 2856 EUR Jahresgehalt bei insgesamt 3744 Jahresarbeitszeit, insgesamt also 0,7628205128205128 EURO pro Arbeitsstunde in der Foxconn-Fabrik, iPods und wer weiß was bearbeiten… für 0,76 … 1-EURO-Job-Arbeiter bekommen hierzulande das doppelte bei weniger als der halben Arbeitszeit, letztenendes dasselbe Gehalt (zuzüglich Hartz4, etc.). Mir scheint, als würden wir wirklich mit den Chinesen konkurrieren… nur dass diese rechnerisch gesehen die doppelte Arbeit für’s halbe Geld machen, also einen mehr als vierfachen Wettbewerbsvorteil gegenüber dem Deutschen Hartz4-Arbeiter bieten. Die tradtitionelle chinesische Medizin lässt grüßen …:-)

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