Wie sicher ist Online-Banking über das Smartphone?

In den letzten Jahren ist der Trend zu bemerken, dass viele Menschen auf den Computer oder den Laptop verzichten und lieber ihre mobilen Endgeräte verwenden. Tablets und Smartphones haben mit ihren Apps und anderen Funktionen in Sachen Bequemlichkeit einige Vorteile.

Da auch der Zugriff auf das Internet mit den kleinen Begleitern einfach ist, sind viele Tätigkeiten, die bisher am Computer ausgeführt worden sind, nun eher eine Sache für das Tablet oder Smartphone. Dazu gehört natürlich auch das Online-Banking. Bisher wird aber viel zu selten die Frage gestellt, wie sicher dieser sensible Bereich in Verbindung mit mobilen Geräten ist.

Generelle Gefahren beim Online-Banking

Schon immer war das Online-Banking einer der sensibelsten Bereiche, wenn es um die verschiedenen Tätigkeiten im Internet geht. Immerhin ist der Zugriff auf das Konto für viele Menschen eine lebenswichtige Basis – nicht auszudenken, was passiert, wenn es hier ernsthafte Probleme gibt.

Zudem haben die Vorfälle der letzten zehn Jahre gezeigt, dass die Banken zwar an ihrer Sicherheit arbeiten, diese aber nicht immer garantieren können. Hacker, Viren und Trojaner sind zu einem Problem geworden. Die Systeme sind daher immer neu und immer besser entwickelt worden. Allerdings waren diese in der Regel auf die Nutzung am Computer eingestellt, nicht aber über Apps oder mobile Browser.

Die größte Gefahr beim Online-Banking geht dabei noch immer von den Nutzern selber aus und hat recht wenig damit zu tun, ob das Online-Banking nun auf dem Computer oder dem Tablet genutzt wird. Ein gewisser Mangel an Vorsicht bei E-Mails, falschen Links oder, in diesem Fall, problematischen Apps führen zu den meisten Problemen mit dem Banking über das Tablet oder das Smartphone. Zudem haben die Banken in den letzten Jahren stark an ihren Apps gearbeitet und bieten inzwischen einen hohen Standard an Sicherheit an.

Sicherheit auch beim mobilen Online-Banking

Die möglichen Gefahren bei der Nutzung der Banken über das Smartphone oder das Tablet sind also nicht zwingend an den Geräten an sich zu finden. Natürlich sind die mobilen Begleiter in Sachen Sicherheit in der IT und Datenschutz noch lange nicht auf dem Stand, auf den die Computer durch ihre Entwicklung in den letzten Jahren liegen.

Als Nutzer ist es daher wichtig, sich entsprechend zu rüsten, wenn das Tablet oder das Smartphone für solche Dinge genutzt werden soll. Es geht dabei zu Beginn etwa darum, dass, wie auch auf dem Computer, entsprechende Programme für die Sicherheit genutzt werden.

Auch für Android und iOS gibt es inzwischen eine Vielzahl an Lösungen, die mit Anti-Viren-Programmen verbunden sind. Sie schützen nicht nur vor Trojanern, sondern auch vor unerwünschten Gästen auf dem eigenen Gerät. Ob mit Online-Banking oder ohne: Eine solche App sollte auf einem Smartphone in der heutigen Zeit immer vorhanden sein.

Darüber hinaus gilt beim Einsatz der Smartphones ebenso die Vorsicht, wie sie auch auf dem PC vorhanden sein sollte. Fragwürdige E-Mails sollten nicht geöffnet, entsprechende Links nicht geklickt werden. Das gilt auch für Apps, die außerhalb der App-Stores angeboten werden. Aber auch bei Apps, die offiziell im App-Store angeboten werden, ist Vorsicht geboten: Erst kürzlich wurden z. B. über 300 Apps bei Google Play entdeckt, die sich als Spiele ausgeben, aber das Smartphone mit einem Trojaner infizieren.

Wer dann auch noch die App seiner Bank immer auf dem aktuellsten Stand hält und die Funktionen der TAN richtig nutzt, sollte auch beim Online-Banking auf mobilen Geräten auf der sicheren Seite sein.

Zu guter Letzt kann es helfen, verschiedene Girokonten zu vergleichen, um zu sehen, welche Sicherheitsfunktionen beim Online-Banking angeboten werden. Eine gute Anlaufstelle dafür ist das Vergleichsportal GiroDirekt.

 

So kann man Smartphones kostenlos orten

Jeder kennt das: Man war den ganzen Tag unterwegs, kommt dann Abends erschöpft nach Hause und obwohl man sich sicher ist, dass man sein Smartphone Nachmittags noch hatte, ist es nun nicht mehr in der Tasche. Verzweifeltes Suchen, Überlegen, wo man es vielleicht liegen ließ und anrufe bei Arbeitskollegen oder Freunden, ob man es dort eventuell vergessen hat.

Praktisch ist es in diesen Fällen, wenn man sein Smartphone einfach vom Computer aus Orten kann. Dies ist mittlerweile für die meisten
Betriebssysteme möglich und in der Regel sogar kostenlos. Allerdings muss man diese Dienste einrichten bevor mans ein Handy nicht mehr findet, da es meist notwendig ist den Zugriff auf die ein oder andere Weise zu Bestätigen, damit ein Missbrauch ausgeschlossen werden kann.

Wie kann ich ein iPhone orten?

iPhones lassen sich schnell und unkompliziert über die iCloud orten. Unter dem Punkt „Find my Phone“ (bzw. Finde mein Gerät) kann man sich in nur wenigen Sekunden auf einer Karte anzeigen lassen, wo sich das Gerät derzeit befindet. Damit dies funktioniert, muss man im Vorfeld in den Einstellungen des iPhones die Ortung erlauben (unter Einstellungen > iCloud > iPhone suchen). So kann man im Übrigen auch sein iPad suchen lassen.

Wie orte ich ein Android-Smartphone?

Auch Google bietet für alle Smartphones mit dem Andoid-Betriebssystem eine kostenlose Ortung an. Um diese in Anspruch nehmen zu können, muss man auf dem Smartphone den Android-Gerätemanager aktivieren (Einstellungen > Sicherheit > Geräteadministration > Android Geräte-Manager). Hat man dies getan, kann man den Standort seines Smartphones jederzeit in Erfahrung bringen, indem man sich mit seiner Google-Mail-Adresse bei der Browser-App des Android Geräte-Managers anmeldet.

Wie lässt sich ein Windows-Smartphone orten?

Ein Windows-Smartphone kann man ohne großen Aufwand über die Windows-Phone-Homepage orten. Dort muss man sich lediglich mit seinem Benutzerkonto anmelden und kann dann sehen, wo sich sein Handy derzeit befindet.

Bei all diesen Diensten kann man zudem nützliche Dienste wie sein Handy zu sperren oder es klingeln zu lassen in Anspruch nehmen!

Weitere Möglichkeiten ein Smartphone zu orten

Neben den genannten Möglichkeiten, bieten auch einige der großen Mobilfunk-Tarif-Anbieter solche Dienste an. So kann man zum
Beispiel als Kunde von O2 sein Handy kostenlos orten lassen. Allerdings sollte man dies nicht zum ersten Mal ausprobieren, wenn das Handy schon weg ist, da O2 bei der Erst-Registrierung das Passwort per SMS an das betreffende Handy versendet.

Weiterführende Infos zum Thema Handy orten, wie z. B. Ortungs-Apps, Spionage-Apps, Ortungsmethoden und weitere Möglichkeiten, wie man den Standort eines Handys oder Smartphones finden kann, finden Sie z. B. auf dieser Seite.

 

Polaroid gets digital

Mittlerweile sind sie schon seit einigen Jahren ausgestorben und doch kennen sogar einige Teenager die viereckigen Bilder mit dem großen weißen Rahmen: Polaroid-Fotos. Die Kamera war damals Kult und die Bilder erfüllen noch Heute gaze Generationen mit Sehnsucht und Nostalgie. Nun hat ein junges Start-Up die Idee der Polaroid-Kamera neu zum Leben erwacht.

Die neue Polaroid: Prynt

Prynt ist die erste Sofort-Bild-Kamera für Smartphones. Das Case wird einfach auf das iPhone oder ein Samsung Galaxy gestskct und man kann sofort losfotografieren und jedes beliebige Bild direkt ausdrucken. Momentan kann man über ein Fundraising-Portal die ersten Modelle vorbestellen und dem Start-Up zu dem nötigen Startkapital verhelfen. Wenn man sich entschließt das Projekt zu unterstützen, kann man zwischen verschiedenen Betrögen wählen, ausgeliefert werden die ersten Prynts ab März.

Was genau ist Prnyt?

Prynt ist ein Minidrucker, den du überall mit hin nehmen kannst. Doch Prynt kann noch viel mehr als nur Fotos drucken: beim Aufnehmen eines Fotos, wird stets ein Video gedreht, dass diesen Moment festhält. Wenn man nun das Foto mit der Kamera eines Handys scannt, dass die Prynt-Software installiert hat, kann man dieses Video abrufen und ansehen. So kann man in jedem Foto eine ganze Geschichte verstecken und besonderen Menschen verstekckte Botschaften senden.

Alle Fotos die man macht, werden zudem auf einer Cloud gespeichert, so dass man immer wieder auf diese zugreifen kann.